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Friday, November 10th, 2006

Der Exhibitionist

Ich bin 17 Jahre alt und liebe es in der Öffentlichkeit und vor fremden Frauen zu wichsen.

So auch diesmal:
Es ist Samstag Vormittag. Ich jogge nur in Turnhose und Joggingschuhen durch den angrenzenden Park. Da sehen ich von weiten eine ältere Frau auf einer Parkbank sitzen.Sie liest in einem Buch. Mich hat sie noch nicht bemerkt. Ich gehe schnell in ein Gebüsch und sehe mich um. Niemand weiter zu sehen. Schnell ziehe ich meine Turnhose aus und reibe etwas an meinem schon halbsteifen Schwanz.Dann trete ich wieder auf den Weg und gehe langsam auf die Frau zu. Dabei reibe ich weiter. Als ich nur noch 10m von ihr entfernt bin sieht sie auf einmal auf und bemerkt mich. Sie läßt ihr Buch sinken und sieht mich über ihre Brille an. Ich bleibe stehen und wichse weiter. Mein Schwanz ist jetzt hart. “Komm mal näher ran” sagt sie auf einmal , “ich kann dich gar nicht richtig sehen.” Schnell sehe ich mich um. Niemand zu sehen. Mit wippendem Schwanz gehe ich zu der Frau und bleibe direkt vor ihr stehen. Sie beugt sich vor und sieht sich meinen Schwanz genauer an. Dann lehnt sie sich wieder zurück. “Kann der denn auch schon spritzen?” fragt sie und sieht mir ins Gesicht. Ich sage nichts , nehme meinen Schwanz in die Hand und fange wieder an zu reiben. Sie sieht zu. “Das habe ich schon lange nicht mehr gesehen….” sagt sie dabei. Aus Angst das jemand kommen könnte reibe ich jetzt schneller. Schon spüre ich es kommen. “Ich spritze jetzt” sage ich nur. “Aber nicht auf mein Kleid” sagt die Frau und sieht fasziniert auf meinen Schwanz. Ich stelle mich schräg vor sie und wichse weiter. Da kommt es mir auch schon. Strahl auf Strahl spritzt aus meinem Schwanz und landet auf dem Waldboden. Die Frau sieht zu bis ich mir den letzten Tropfen rausquetsche. “Das war nicht schlecht” sagt sie und sieht mir zu wie ich meine Turnhose wieder anziehe. “Ich bin öfter hier und möchte das gern noch mal sehen.” Ich sage nichts und laufe schnell weiter.

Der Exhibitionist

Der nächste Morgen. Ich mache mich wieder fertig zum Joggen und denke dabei an die Frau von Gestern.Ob sie noch mal da ist? Wieder laufe ich durch den Park. Und wirklich - sie sitzt wieder auf derselben Bank. Und wieder ist kein Mensch weiter zu sehen.

Schnell runter mit der Turnhose - diesmal auf dem Weg - und den Schwanz gerieben. Schnell ist er hart. Wichsend gehe ich auf sie zu. Da bemerkt sie mich und lächelt.Ich bleibe vor ihr stehen und reibe weiter. “Schön das du wieder da bist” sagt sie und sieht auf meinen Schwanz, “mach mal deine Beine auseinander. Ich will mal sehen wie deine Eier schaukeln.” Ich stelle mich breitbeinig hin und wichse weiter.
Da spüre ich mit einmal eine Hand an meinen Eiern. Und gleich darauf einen stechenden Schmerz. Ich sehe mich um.

Eine andere - auch ältere Frau - hat sich von hinten aus dem Gebüsch angeschlichen und eine Schlinge um meinen Sack gelegt. Stramm hat sie zugezogen. Hilflos stehe ich da und sehe die Frau auf der Bank an. “Ich habs dir ja gesagt,der kommt wieder” sagt sie zu der Frau hinter mir. Die zieht den Strick von hinten zwischen meinen Beinen nach oben. Mein Schwanz steht jetzt waagerecht ab,die Eier schmerzen.
Jetzt tritt sie neben mich und sieht auf meinen Schwanz.”Der ist ja wirklich groß” sagt sie und faßt mit der freien Hand zu. Sie drückt meine Eichel und nimmt dann den ganzen Schwanz in die Hand. “Hab ich dir doch gesagt” sagt die Frau auf der Bank und sieht zu wie die andere meinen Schwanz reibt.”Laß mich auch mal anfassen” sagt sie “ich habe ihn bisher nur spritzen sehen.”

Die andere nimmt ihre Hand weg und sieht zu wie ich jetzt gewichst werde. Dabei nimmt sie meine stramm abgebundenen Eier in die Hand und knetet sie. “Und wie der spritzen kann… Pass auf - ich hole es ihm jetzt raus.” sagt sie und reibt schneller.
“Ja mach schnell,nachher kommt noch einer und sieht was wir hier machen” sagt die Frau lächelnd neben mir und läßt meine Eier los. Den Strick hält sie aber weiterhin fest.

Die Frau auf der Bank reibt immer schneller. Da spüre ich es kommen und fange an zu stöhnen. “Paß auf - jetzt.” sagt die Frau neben mir und sieht auf meinen Schwanz. Da spritze ich auch schon. Schnell lenkt die Frau meinen Schwanz von sich weg und reibt langsam weiter. “Oh man,kommt da viel raus” sagt die Frau neben mir und läßt den Strick jetzt los.

Dann hält sie ihre Hand vor meinen zuckenden Schwanz und läßt sich draufspritzen. Die andere lässt meinen leergemolkenen Schwanz jetzt los und sieht ihre Freundinn fragend an. Die hält ihre Samenverschmierte Hand vor mein Gesicht. “Ablecken. Wenn du es nicht machst reiß ich an deinem Sack” sagt sie und nimmt den Strick wieder in die freie Hand.

Da ich den Geschmack -vom selbst in den Mund spritzen - kenne, komme ich der Aufforderung schnell nach und lecke meinen Samen von ihrer Hand. “Jetzt kannst du weiterlaufen” sagt die Frau auf der Bank, als ich alles abgeleckt habe “wenn wir dich hier nochmal erwischen wird es schlimmer für dich.” Schnell ziehe ich meine Turnhose wieder an.

Den Strick mache ich erst von meinen Eiern ab, als ich weit genug von den Frauen entfernt bin.

Eingesandt von Otto



Tuesday, October 17th, 2006

Exhibitionisten suchen Voyeure

Die neue Exhibitionisten Community, auf der Sie nur Bilder und Videos von privaten Leuten (also keinen kommerziellen Erotik-Content) finden, bietet sowohl zeigefreudigen Exhibitionisten als auch Voyeuren, ein weites Betätigungsfeld um ihren Neigungen nachzugehen.

Hier kann sich jeder, (Mann, Frau, Paare jedweder sexuellen Ausrichtung) in Bild und Ton, von seiner schönsten Seite zeigen und auch sicher sein, dass diese von anderen ausgiebig bewundert wird. Die Community zählt inzwischen über 1 Mio. Mitglieder, die sich in unzähligen Fotos und Videos präsentieren und sich auch gegenseitig kontaktieren können - oder sich als Voyeur an diesen ergötzen …

Denn was nutzt dem Exhibitionisten die schönste private Homepage, wenn er von niemandem gesehen wird? Und auch der Voyeur bekommt hier “alles auf einen Streich !” ohne sich selbst zeigen zu müssen.



Saturday, July 15th, 2006

Heimliche Fantasien

Ich mag es wenn mir Männer heimlich zuschauen.
Oft bin ich ohne Höschen und meinem kurzen Rock unterwegs, da kann ich es nicht lassen, meine heisse Muschi unaufaellig ein bisschen zur Schau zu stellen.

Die Spanner denken meist, ich merke es nicht, doch in diesen momenten wüde ich genausogerne an meiner feuchten Spalte rumspielen wie mein “heimlicher” Beobachter.

Ruf mich doch mal an …
Am besten heimlich :-)
09005 - 621 - 1262



Sunday, July 9th, 2006

In bin Parkplatzspanner

Bitter stösst es mir mitunter auf, wenn ich im Zusammenhang mit Drogen, Alkohol oder Zigaretten von Sucht höre. Ich bin davon überzeugt, dass es auf Gebieten Sucht gibt, an die gar niemand denkt. Ich gehöre vielleicht zu den wenigen Leuten, die sich ihre Sucht eingestehen. Das macht mir auch zu schaffen, denn im Nachhinein schäme ich mich immer.

Dann fühle ich mich aber die nächsten Tage doch wieder von der Autobahn magisch angezogen. Drei Parkplätze gibt es in akzeptabler Entfernung, die mit transportablen Toilettenhäuschen ausgestattet sind.
Die sind mein Betätigungsfeld. Meist habe ich nur ein paar Minuten zu warten, bis ich allein auf dem Parkplatz bin und geschwind die Toilettenhäuschen verkleben kann. Verschieden beschriftete Klebstreifen führe ich immer bei mir. Entweder steht darauf “defekt” oder auch mal “Nicht benutzen - Infektionsgefahr”.

Es war wieder einmal so weit.

Zu Hause redete ich mich damit heraus, dass ich am Samstagnachmittag noch einen Kundenbesuch zu absolvieren hatte. Das war für meine Frau nicht ungewöhnlich. Öfter wurde ich schon am Wochenende in Ferienhäuschen bestellt, wo eine Heizung eingebaut werden wollte.

Mein Puls ging in die Höhe, als ich auf dem Parkplatz einfuhr. Ich war allein. Ich verklebte die beiden Toilettenhäuschen und schlug mich rasch in die Büsche. Es war mein Lieblingsplatz. Regelrecht in zwei Reihen standen dichte Büsche. Hinter die erste Reihe hockten sich meist die Damen und hinter der zweiten kauerte ich mit meinem starken Fernglas.

Diesmal musste ich keine drei Minuten warten. Ein Auto hielt, und gleich erschien eine junge Frau in langen Hosen. Oh, die waren mir am liebsten. Recht umständlich zuppelte sie die Hosen bis auf die Waden. Den Slip nahm sie gleich mit. Ein herrlicher Popo blitze mich an. Ich war sehr zufrieden. Sie ging gar nicht tief in die Hocke, stellte nur die Beine breit, streckte ihren süssen Knackarsch nach hinten heraus und liess es kommen. Bei ihrer Haltung konnte ich direkt die Quelle des sprudelnden Strahls einsehen. Aus einem dichten schwarzen Busch kam er. Mein Schwanz sprang wie eine Feder auf. Ich hatte unverschämtes Glück. Sie verharrte in der Haltung und zuppelte aus ihrer Hosentasche ein Päckchen Tempos. Versessen rubbelte ich an mir. Es machte mich unheimlich an, wie sorgfältig sie ihre Muschi trocknete. Beinahe sah es so aus, als machte sie ein bisschen mehr, als die trocken zu wischen. Sie zog noch an ihren Hosen, das stakste bereits die nächste Dame durch das dichte Heidelbeergesträuch. Sehr eilig hatte sie es, ihren Rock zu heben. Nur zwei dralle Backen sah ich und den Strahl der unter ihr abging. Mit heftigen Hüftschwüngen schüttelte sie den letzten Tropfen ab. Erst als sie sich erhob und ihren Slip hochzog, hatte ich das kurze Vergnügen, unter ihrem Po nackte Schamlippen blitzen zu sehen. Schade, meine Hand war bei den profanen Bildern recht träge geworden, mein Schwanz schien zu schrumpfen.

Keine halbe Stunde später wurde mir ein besonderes Vergnügen beschert.

Diesmal kam ein junges Pärchen. Das Mädchen konnte höchstens zwanzig sein, er vielleicht drei Jahre älter. Hübsch war sie und äusserst Sexy gekleidet. Der Mini durfte wohl keine zwei Zentimeter kürzer sein, und aus der Bluse drohten die Möpse herauszuspringen. “Dreh dich gefälligst um”, geiferte sie. Er dachte gar nicht daran. Deshalb bekam ich ihre Vorderfront zu sehen. Herrlich, ich konnte zwischen den breiten Schenkeln direkt ein Stückchen in ihre Muschi hineinsehen.

Die Schamlippen waren leicht geöffnet. Oh, und was sie für einen scharfen und langen Strahl sie mir zeigte. Mein Schwengel war sofort wieder voll da und dankbar für meine Faustschläge.

Ich hörte den Mann rufen: “Ich habe genau gesehen, wo es heraussprudelte.”

Das Mädchen ging auf ihn zu, fummelte an seiner Hose und sagte: “Nun will ich es aus den Kleinen auch heraussprudeln sehen.”

Er lachte, liess seinen ziemlichen Aufstand in ihrer Faust zucken und belehrte: “Das wird dir wohl nicht gelingen. Wenn er deine Hand spürt, macht er sich ganz steif. Da kann ich einfach nicht pinkeln.”

“Das kann man ja ändern”, rief sie übermütig und begann ihn zu wichsen.

Ich wurde an mir auch sofort schneller. Im Abstand von ungefähr acht Meter standen sie vor mir.

Sie machten sich ein heftiges Petting. Unheimlich verliebt mussten sie sein, denn ihre Lippen trennten sich kaum. Das war sicher mein Glück. Sie hatten gar keine Augen mehr für ihre Umwelt. Schliesslich liess sie von ihm ab, beugte sich gegen einen Baum und hielt sich daran fest. Für einen Augenblick hatte ich einen Blick ins Himmelreich, als er ihr den Slip bis auf die Waden schob. Ich konnte regelrecht sehen, wie die Schamlippen lüstern pulsten. Das bildete ich mir in meiner Erregung natürlich nur ein, aber den süssen Schlitz zwischen den prallen Schamlippen sah ich genau. Dann wurde mir leider die Sicht genommen. Ich konnte nur noch die Wollust der beiden am Tempo seines rammenden Hintern erahnen. Gut auch, dass sie mir beide den Rücken zudrehten. Endlich hatte ich die Möglichkeit, heftig bis zum Abschuss zu wichsen.

Eingesandt von Thomas



Sunday, July 9th, 2006

Einblicke

Ach könnte Frauenkleidung doch immer so sein …



Sunday, July 9th, 2006

VOYEUR INSIDE

Spanner berichten:

+ + + Neues Material aus ganz Europa. + + + Kein Freier mehr sicher… Käufliche Liebe heimlich in Bordellen gefilmt. + + + Trotz umfangreicher Vorsichtsmassnahmen der Betreiber von Solarien - Spanner finden immer einen Weg. +++ 5 AlcoPops und die kleinen Nutten geh’n ab wie Schmidts Katze… - Heimlich filmen Voyeure auf Singleparties. [weiter]



Friday, June 23rd, 2006

Geile Spanner Videos

Eine einsame, anscheinend nicht mehr genutzte Park Toilette entpuppt sich als Sextreff vieler Teeny Girls und deren geile Stecher. Wie scharf wäre es, hier als Spanner LIVE - ohne entdeckt zu werden, dabei zu. Nämlich mit einer versteckten Spycam? Hier hast du die Möglichkeit !

Live Spannen

Hier gehts zum: Spanner Archiv



Wednesday, June 21st, 2006

Du bis ja ein Voyeur

Schon mehrmals hatte ich mir vorgenommen, mit Dirk ein ernstes Wort zu reden. Seit zwei Jahren lebten wir zusammen, wenn auch unverheiratet. Alles stimmte zwischen uns. Der Sex natürlich auch. Dirk konnte mich bis zur Besinnungslosigkeit vögeln, wenn ich nicht rechtzeitig die weisse Fahne aufzog. Er verwöhnte mich stets beim Vorspiel oral und war auch gern dabei, wenn wir es mit grösstem Vergnügen anal machten. Grund zur Klage hatte ich also kaum, wenn da nicht eine Sache gewesen wäre, die mir während der letzten Wochen auf die Nerven gegangen war. Übermässig laut war er beim Sex geworden. Richtig peinlich war es mir vor unserem Nachbarn, der die andere Doppelhaushälfte bewohnte. Noch dazu, wo er sich vor Wochen von seiner Frau getrennt hatte. Wie musste ihm werden, wenn er die halbe Nacht so unmissverständliche Töne von uns hörte.

Eines Tages wurde ich von der Überlegung befreit, wie ich es meinem Mann beibringen sollte, dass mir sein regelrechtes Gebrüll nicht gefiel. Mit dem Nachbarn sassen wir bis weit in die Nacht zusammen. Gegrillt hatten wir und machten nun unsere Rotweinbestände nieder. Ich war schon ziemlich angesäuselt, die Männer allerdings noch mehr. Völlig überraschend schlug Dirk auf den Tisch, lachte sich halb kaputt und rief mir zu: “Weiss du übrigens, dass sich Rainer einen runterholt, wenn er hört, dass wir vögeln?”
Mich störten nicht so sehr die Worte, die er gebrauchte. Schon manchen saftigen Witz hatten wir uns mit dem Nachbarn erzählt, in denen noch schlimmere Ausdrücke vorkamen. Irgendwie blossgestellt fühlte ich mich. Mit einem Toast sorgte ich für Themenwechsel.

Im Bett versuchte mir Dirk umständlich klar zu machen, dass er sich wahnsinnig wünschte, einmal mit dem Nachbar einen flotten Dreier zu machen. Ich zeigte ihm den Vogel und drehte mich um. Tagelang kam dieses Thema allerdings immer wieder auf die Tagesordnung. Langsam konnte ich mich an dem Gedanken erwärmen. Wir hatten es immer so gehalten, beim Sex alles auszuprobieren, wonach einem war. Warum also nicht mal mit einem zweiten Mann im Bett? Ich malte mir da so die verlockendsten Dinge aus. Nicht nur einmal hatte ich daran gedacht, wenn mir Dirk seinen Schwanz in den Po gesteckt hatte, jetzt müsstest du noch auf einem Kerl reiten können. Wenn er mich richtig durchstiess, ging mir zuweilen durch den Kopf, und jetzt noch einen so potenten Prügel in den Hintern.

Ich war überredet. Mit Dirk hatte ich mich auf einen Samstag verständigt. Unser Nachbar war zum Essen eingeladen. Mir machte mein Unterleib schon unheimlich zu schaffen. Ich wusste, dass Dirk Rainer ganz offen zu einem Dreier eingeladen hatte. Die Blicke, die der mir schon während des Essens zuwarf, machten mich noch geiler. Mein Slip war bereits nass. In Gedanken hatte ich schon einen drin. Nach dem Essen ging alles ziemlich schnell. Als der Esstisch abgeräumt war und ich die Blumen draufstellen wollte, beugte mich Dirk über den Tisch, schlug mir den Rock auf den Rücken und küsste gierig meine nackten Backen. Mit der Zungenspitze zeichnete er den schmalen Steg des Tangas nach, der tief in der Spalte vergraben war. Oh, ich hätte gleich so liegen bleiben und die erste Nummer geniessen können. Ich wand mich wohlig und griff nach hinten zu Dirks Ständer.

Die Kerle hatten sich vermutlich verabredet. Als ich mich ein wenig enttäuscht vom Tisch erhob, standen sie nebeneinander und zogen sich aus. Ich konnte gar nicht gleich reagieren. Zwei herrliche Schwänze pendelten vor meinen Augen, einer verlockender als der andere. Splitternackt kamen sie auf mich zu und machten mich zur Eva. Rainer war es, der mir den Tanga über die Beine streichelte. Die Männer zeigten mir gleich, wie sie es wollten. Dirk setzte sich auf die Couch. Seine Geste war so eindeutig, dass ich mich vor ihn kniete und die stramme Latte in meinem Mund unterbrachte. Ich schrie vor Lust auf. Rainer kam von hinten zwischen meine Schenkel und liess Lippen und Zunge durch den ganzen feuchten Schritt wandern. So schnell war ich in meinem Leben noch nicht gekommen. Rainer merkte es mit Sicherheit, denn ich spürte selbst, wie es aus meiner Scheide rann.

Meine Hoffnungen auf ein ganz besonderes Erlebnis musste ich bald begraben. Als ich so richtig auf Hochtouren war, landete ich auf der Couch und Rainer war sofort zwischen meinen Schenkeln. Er vögelte mich so herrlich, dass ich erst mal gar nicht nach Dirk schaute. Den sah ich dann neben uns stehen und onanieren. Erst dachte ich, dass er seinen Aufstand nur pflegen wollte, um sich dann in mich zu versenken. Irrtum! Als ich über Rainers Schenkel kniete und mich wunderschön zum nächsten Höhepunkt ritt, stand Dirk hinter mir und onanierte immer noch, vielleicht auch schon wieder? Ich sah ihm jedenfalls an, wie seine Augen an meinem auf- und abschwingenden Po hingen. Er geilte sich offensichtlich daran auf, wie sich des Nachbars Pimmel immer wieder in mich versenkte.

Tage später gestand mir Dirk, das es ihm gar nicht so um den Dreier ging. Es machte ihn wahnsinnig an, wenn mich der Nachbar vögelte. Nun begriff ich, warum er dabei ausschliesslich onaniert hatte. Grosse Überwindung kostete es mir allerdings nicht, ihm ab und zu diese Freude zu machen. Dem Nachbarn fiel es auch nicht schwer!

Eingesandt von Monika



Monday, June 19th, 2006

Geile Muschis unterm Rock

Ein Cafe, ein hübsches Mädchen, mit einem perfekten Körper und ein Mann. Das Mädchen trägt einen Minirock. Der Mann hat eine kleine Kamera und sitzt ihr gegenüber. Heimlich macht er Bilder von ihrem Geheimnis unter dem Rock. Was trägt sie wohl drunter…?

Unterm Rock

Hier wird den Mädels schamlos unter den Rock geschaut und was es zu sehen gibt wird hemmungslos auf Zelloid oder Video gebannt. [weiter...]



Saturday, June 10th, 2006

Voyeur Blog

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